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Allgemeine Geschäftsbedingungen
Sehr geehrte Kunden, im Folgenden finden Sie unsere Reisebedingungen:

1. Anmeldung und Buchung, AGB
Die Reiseanmeldung kann schriftlich, telefonisch oder auf elektronischem Weg (Internet, Fax) erfolgen, sie ist zunächst unverbindlich und gilt ebenfalls für alle in der Anmeldung aufgeführten Mitreisenden.
Die Verbindlichkeit entsteht erst durch die Bezahlung des Reisepreises innerhalb der gesetzten Frist.
Durch die Bezahlung des Reisepreises erklären Sie sich mit den AGB einverstanden.
Wir bestätigen im Folgenden schriftlich Ihre Reservierung und senden Ihnen unsere Bankverbindung mit dem Betrag der erforderlichen Zahlung sowie einem Zahlungsziel.
2. Zahlung
Die Zahlung des Reisepreises hat innerhalb der gesetzten Frist zu erfolgen.
Werden fällige Zahlungen nicht geleistet, löschen wir die Reservierung ohne jegliche Kosten oder Gebühren.
3. Leistungen
Die Leistungsbeschreibung im Internet ist bindend, Reservierungswünsche (im Textfeld des Reservierungsformulares) können nur als unverbindliche Kundenwünsche entgegengenommen werden.
Änderungen und Abweichungen einzelner Leistungen, die nach Vertragsschluss notwendig werden und nicht wider Treu und Glauben herbeigeführt werden, sind nur zulässig, soweit sie nicht erheblich sind und die Gesamtleistung nicht beeinträchtigen.
4. Rücktritt durch den Kunden, UmbuchungDer Kunde kann bis zum Reisebeginn vom Reisevertrag zurücktreten. Dies sollte aus Gründen der Beweissicherung schriftlich erfolgen. Maßgeblich ist der Eingang der Rücktrittserklärung.
m Falle des Rücktritts oder wenn die Reise nicht angetreten wird, verliert der Veranstalter seinen Anspruch auf den Reisepreis. Soweit die Gründe für den Rücktritt bzw. den Nichtantritt nicht vom Veranstalter zu vertreten sind, kann dieser eine angemessene Entschädigung für die getroffenen Aufwendungen verlangen, wenn kein Fall höherer Gewalt vorliegt.
Die pauschalierte Rücktrittsgebühr beträgt in der Regel
bei einem Rücktritt bis 45 Tage vor Reiseantritt 30 % der Kosten,
bei einem Rücktritt 44 bis 10 Tage vor Reiseantritt 50 % der Kosten,
bei einem Rücktritt 9 bis 2 Tage vor Reiseantritt 80 % der Kosten und
bei einem Rücktritt 1 Tag vor Reiseantritt 90 % der Kosten und
bei Nichtantritt der Reise 100 % der Kosten.
Bei vorzeitiger Abreise ist der vollständige Reisepreis zu zahlen
Es bleibt dem Kunden unbenommen, dem Veranstalter einen geringeren Entschädigungsanspruch nachzuweisen als die geforderte Rücktrittspauschale.
Rücktrittsgebühren werden sofort fällig.
5. Umbuchung
Bis 45 Tage vor Reiseantritt nimmt der Veranstalter Umbuchungen wie Änderungen des Reisetermins oder der Unterkunft auf Wunsch des Kunden vor, soweit dies möglich ist.
Bis zum Reisebeginn kann der Kunde verlangen, dass ein Dritter in seine Rechte und Pflichten aus dem Reisevertrag eintritt. Dies ist anzuzeigen. Der Veranstaler kann dem Wechsel widersprechen, wenn die Ersatzperson den besonderen Reiseerfordernissen nicht genügt oder ihrer Teilnahme gesetzliche Vorschriften oder behördliche Anordnungen entgegenstehen. Für den Reisepreis und eventuell entstandene Mehrkosten haftet der ursprüngliche Kunde und die Ersatzperson als Gesamtschuldner.
6. Rücktritt und Kündigung durch den Veranstalter
Der Veranstalter kann den Vertrag ohne Einhaltung einer Frist kündigen, wenn die Durchführung der Vertragsleistung trotz einer entsprechenden Abmahnung durch den Veranstalter vom Kunden nachhaltig gestört wird.
Das Rücktrittsrecht des Veranstalters besteht nicht, wenn er die dazu führenden Umstände zu vertreten hat. Die Rücktrittserklärung wird dem Kunden unverzüglich zugeleitet.
7. Gewährleistung, Abhilfeverlangen, Mitwirkungspflicht
Wird eine Leistung des Veranstalters nicht oder nicht vertragsgemäß erbracht, kann der Kunde Abhilfe verlangen. Der Kunde ist verpflichtet, bei auftretenden Leistungsstörungen alles Zumutbare zu tun, um zu einer Behebung des Schadens beizutragen bzw. diesen gering zu halten. Der Veranstalter kann auch in der Weise Abhilfe schaffen, dass er eine mindestens gleichwertige Ersatzleistung erbringt. Der Veranstalter kann die Abhilfe verweigern, wenn dies einen unverhältnismäßigen Aufwand erfordern würde.
Der Veranstalter wird unverzüglich alles Mögliche zur Behebung der Leistungsstörung in die Wege leiten, bzw. eine mindestens gleichwertige Unterkunft zur Verfügung stellen oder sich um eine einvernehmliche Regelung bemühen.
8. Salvatorische Klausel
Sollten einzelne Bestimmungen dieses Vertrages unwirksam oder undurchführbar sein oder nach Vertragsschluss unwirksam oder undurchführbar werden, bleibt davon die Wirksamkeit des Vertrages im Übrigen unberührt. An die Stelle der unwirksamen oder undurchführbaren Bestimmung soll diejenige wirksame und durchführbare Regelung treten, deren Wirkungen der wirtschaftlichen Zielsetzung am nächsten kommen, die die Vertragsparteien mit der unwirksamen bzw. undurchführbaren Bestimmung verfolgt haben. Die vorstehenden Bestimmungen gelten entsprechend für den Fall, dass sich der Vertrag als lückenhaft erweist.